Dr. Kemps zu Besuch in der Selbsthilfegruppe

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In der Selbsthilfegruppe am 6.12. konnten wir einen gut gelaunten Oberarzt Dr. Kemps mit Fragen löchern. Dr. Kemps hat sich viel Zeit genommen und brachte diesmal sogar eine Art OP-Tacker mit, dessen Funktionsweise er uns erläuterte. Alle Patienten durften den Tacker auch selbst einmal in die Hand nehmen.

Dr. Kemps erzählte uns eingangs, wie er an das Berliner Adipositaszentrum gekommen ist, was seitdem passiert ist, welche Veränderungen das Zentrum vollzogen hat und was für die Zukunft geplant ist.

Die Anwesenden hatten die unterschiedlichsten Fragen an Dr. Kemps, die er gewohnt geduldig und kompetent beantwortet hat.

Abschließend konnten wir gemeinsam mit Dr. Kemps noch den Mythos der 20-Minuten-Regel aus der Welt schaffen. Denn es ist aus verschiedenen Gründen unrichtig, dass man anhand eines Wasserglases, in welches man eine Tablette für 20 Minuten gibt, herausfinden könne, ob die Wirkstoffe der Tablette bei Magenbypassoperierten eine Wirkung habe. Zu den verschiedenen Gründen gibt es bereits einen News-Beitrag auf der Seite der Adipositashilfe.

Nach der Pause hat Beate Hensel, die diesmal Gundula vertreten hat, die Anwesenden über die für nächstes Jahr am Berliner Adipositaszentrum geplanten Veranstaltungen informiert, es wurden noch einige andere Dinge besprochen, bevor alle ungewohnt euphorisiert um 20 Uhr nach Hause gegangen sind.

Wir bedanken uns bei Oberarzt Dr. Kemps, dass er sich so viel Zeit genommen hat, unsere Fragen zu beantworten.

Aus gut informierten Kreisen haben wir erfahren, dass es auch ihm Spaß gemacht hat.